Anzeigen zur Rubrik Diskussionsrunde

Verkaufe
Verschenke
Suche
Tausche
Kontaktanzeigen
Verschiedenes
Diskussionsrunde

*** Anzeige vom 23.08.2019 22:32:29 ***

Anzeige von: Nicole Bittner
Hallo Leute,

ich habe bei diesen ganzen Veranstaltungen folgendes Problem. Ich als junges
Mädel fühle mich in einer Gruppe wo die Leute ü50 sind nicht wohl und so Tandem
Veranstaltungen für junge u40 gibt es meines wissen nicht. Das ist sehr schade.


ich wünsche euch noch was

die Nicole

*** Anzeige vom 19.08.2019 13:47:23 ***

Anzeige von: Roland Zier
E-Mail senden
Hallo Bergfreunde,

wer eine Bergtour machen möchte, aber niemanden findet, der die Verantwortung
übernehmen will, kann mich anschreiben. Ich kenne inzwischen zwei Bergsteiger,
die Erfahrungen mit einem Blinden haben.

Gruß

Roland

*** Anzeige vom 19.08.2019 11:39:37 ***

Anzeige von: Rudi
'Begleitungen?
Lach, macht es docdh wie ich...hab meine Begleiterin vor 26 Jahren kennen
gelernt. Klappte immer prima und hab sie dann einfach geheiratet. Wir haben uns
so gut eingespielt das ich keine anddere Begleitung brauche!
Grins und euch noch eine schöne, sonnige zeit!.
Viele Grüße Rudi

*** Anzeige vom 19.08.2019 10:53:04 ***

Anzeige von: Johanna Riedl
Hallo zusammen,

generell kann ich jeden verstehen, der lieber alleine bei Wandertouren mit einem
Begleiter losziehen möchte, anstatt sich einer Gruppe unterordnen zu müssen. So
kann man die Tour nach seinen eigenen Bedürfnissen gestalten, z.B. Gehtempo,
Länge der Tour, Einkehrmöglichkeiten, Schwierigkeitsgrad usw. Ich gebe jedoch zu
bedenken, dass dies gerade auch immer ein Risiko mit sich bringt, wenn z.B. dem
Begleiter etwas zustößt. Dabei spielt es aus meiner Sicht keine Rolle, ob es
sich um eine Blindenwandergruppe oder eine sonstige Gruppe, z.B. des
Alpenvereins handelt. Die für uns angebotenen Wanderwochen sind speziell für uns
konzipiert und die Begleiter sind versichert und wissen, was zu beachten ist, so
u.a. ausgesetzte Wegpassagen usw.

Ich selbst würde viel lieber Touren außerhalb von irgendwelchen Gruppen machen,
weil ich flexibler sein möchte, aber in der Regel ist es schwierig, Begleiter zu
finden, die sich das zutrauen, was man auch respektieren sollte.

Grundsätzlich sollten wir allen Begleitern dankbar sein, die uns mitnehmen und
nicht nur immer rummotzen und überhöhte Ansprüche stellen.

Gruß!

*** Anzeige vom 19.08.2019 09:01:34 ***

Anzeige von: Franz
Hallo Tanja,

deine Frage kann dir zum Beispiel Johanna Riedl beantworten. Bei den
Wanderungen, die für Blinde in Schwarzach angeboten werden, hat jeder eine
Begleitperson. Es könnte also jeder mit seinem Wanderbegleiter allein wandern.
Das machen aber nur ganz wenige. Manche wandern lieber in der Gruppe, andere
gern allein. Wenn man bei einer Wanderung vielleicht noch in eine Almhütte
einkehrt, ist das in der Gruppe oft besonders lustig.

Gruß

Franz

*** Anzeige vom 16.08.2019 19:31:32 ***

Anzeige von: Tanja
Wobei sich die Frage stellt, warum man an einer Wandergruppe teilnehmen will,
wenn man eine Begleitperson hat. Dann kann man doch mit ihr losziehen und ist
wesentlich flexibler. Am nervigsten an der Pinwand ist dieses andauernde
Rumgenöle über den Ton hier, wenn euch das nicht passt, dann müsst ihr das weder
lesen noch kommentieren.

*** Anzeige vom 15.08.2019 12:02:33 ***

Anzeige von: Franz
Hallo an die Wanderfreunde,

eine Begleitperson auf Wanderungen kann nicht sicherstellen, dass der
Wanderführer den begleiteten Blinden an der Wanderung teilnehmen lässt.

*** Anzeige vom 13.08.2019 20:11:00 ***

Anzeige von: Harald
E-Mail senden
Hallo miteinander,
bin schon seit längerem nur noch am mitlesen da ich keinen Sinn mehr sag hier zu
schreiben. Einige sind hier wie immer die ganz vernünftige Ansichten haben die
man auch nachvollziehen kann.Andere wiederum und das ist leider auch wie immer
nerven einfach. Jojo hat geschrieben das man im Internet Assistenten finden kann
die man natürlich bezahlen muss. Aber da sind wir mal wieder bei einem Thema das
einige hier nicht gerne hören. Was ist so falsch daran eine Begleitperson selbst
zu bezahlen wenn man die Hilfe möchte und braucht.Dafür gibt's Blindengeld. Und
dann sind hier Menschen unterwegs die beleidigen oder was schreiben nur damit
Sie Ihre Namen lesen können. Irgendwie komisch.
MFG
Harald

*** Anzeige vom 13.08.2019 17:49:01 ***

Anzeige von: @don
soso mein lieber don … du beschwerst dich über fehlende Nennung des
richtigen namens …. don ...

*** Anzeige vom 13.08.2019 09:31:52 ***

Anzeige von: Franz
Hallo!

Die Frage mit der Begleitperson stellt sich noch etwas anders. Hier verweise ich
auf die Veröffentlichungen von Dr. Leidner, Tourismusbeauftragter des DBSV. Er
hatte auf seinen Touren eine Begleitperson und trotzdem hat man ihn
ausgeschlossen. Die Frage der Verantwortung muss schon sachlich begründet sein,
ansonsten handelt es sich tatsächlich um Diskriminierung einer Personengruppe.
Ohne sachliche Begründung könnte z. B. ein Anbieter dunkelhäutige Menschen von
seinen Angeboten ausschließen. Wir sollten nicht auch noch unsere eigene
Entmündigung akzeptieren, auch wenn das so schön bequem ist. Ich kenne mehr
Blinde, die auf Bahnhöfen zu Schaden gekommen sind als auf Wanderungen und
erinnere dabei nur mal an die tödlichen Unfälle auf den Bahnhöfen in Berlin und
München. Ist das nur deswegen hinzunehmen, weil keiner auf den Bahnhöfen haftbar
gemacht werden kann?

*** Anzeige vom 12.08.2019 19:11:35 ***

Anzeige von: Don
@ _
solche Kommentare wie Du sie da schreibst liebe ich besonders. Lies erst mal
durch was ich geschrieben habe und dann kannst mich von der Seite anquatschen.
Wer seinen waren Namen nicht nennen kann den nehme ich nicht für ernst und nicht
kompetend genug hier dumme Sprüche loszulassen. Aber leider gibt's halt solche
Menschen wie Dich da kann man nichts ändern. Aber in einem gebe ich Dir recht es
soll sich keiner anmaßen über andere zu entscheiden aber man sollte dann aber
auch aktzeptieren das keiner die Verantwortung auf sich nehmen mag der sich
nicht zutraut einen Blinden zu führen.
Übrigens bin ich so geizig das ich meine Begleitpersonen selbst finanziere.

*** Anzeige vom 12.08.2019 18:26:51 ***

Anzeige von: Jojo
Hallo,

ich war schon länger nicht mehr hier.

Auf der Homepage www.assistenzboerse.de gibt es die Möglichkeit,
Begleitpersonen/Assistenzen zu suchen und Anzeigen zu schalten. Ich hatte da
schon mehrfach Erfolg. Dass ich etwaige Kosten übernehme, versteht sich von
selbst.

Wenn jemand eine behinderte Person nicht begleiten/führen möchte, sollte man
dies akzeptieren. Mit Diskriminierung hat das nichts zu tun.

Gruß!

*** Anzeige vom 12.08.2019 16:04:14 ***

Anzeige von: _
Hallo Don!

Du kannst dich doch beispielsweise von einer Hilfsperson füttern lassen. Oder
bist du zu geizig dazu? Was sich jemand zutraut, sollten nicht andere
entscheiden, es sei denn, jemand ist nicht nur blind und kann Entscheidungen
nicht selbst treffen.

*** Anzeige vom 10.08.2019 12:34:15 ***

Anzeige von: Don
Guten Tag,
ich hab einiges hier gelesen und ich wundere mich schon etwas. Ein Veranstalter
der Events anbietet hat jederzeit das Rcht sich seine Kunden auszusuchen. Wenn
sich jemand auf keinen Fall zutraut einen Blinden zu führen muss man das
akzeptieren und nicht gleich nach Diskriminierung schreien.Das ist absoluter
Quatsch. Selbst wenn ein Mensch sagt, egal ob behinderrt oder nicht, das er sich
dies zutraut kann der Veranstalter dies immerablehnen wenn er es für zu
gefärlich erachtet. .Leider gibt es einige die eine Verantwortung für Ihr
eigenes Tun gern anderen überlassen weil es bequemer für Sie ist. Man könnte ja
auch mal darüber nachdenken sich selbst eine Begleitperson zu buchen bei
Ehrenamtsbörsen, sowas gibt's tatsächlich, aber das kostet ja wieder Geld,nicht
wahr. Dann sind auch Vereine wie der Alpenverein dazu bereit sich auf Touren
mit Blinden einzulassen.Es sollte selbstverständlich sein für eine Begleitperson
zu sorgen wenn man eine braucht. Aber leider gibt es viele die alles geschenkt
haben wollen.

*** Anzeige vom 07.08.2019 20:58:26 ***

Anzeige von: Peterra
E-Mail senden
Das Problem ist Folgendes: Der Behinderte sagt, er übernimmt für sich selbst die
Verantwortung. Dann passiert was und der Betreiber wird verklagt, weil er
angeblich seiner Fürsorge- oder Sicherheitspflicht nicht nachgekommen ist. Das
träumen wir nicht, das und ähnliches passiert ziemlich häufig. Natürlich wird
jeder sagen, er würde das nicht machen. Aber leider hat die Abneigung der
Betreiber eine reale Grundlage. Es gibt ein Diskriminierungsverbot, aber ein
Geschäftsmensch kann auch selbst entscheiden, mit wem er Geschäfte macht bzw.
entscheidet ein Verein, wen er aufnimmt und wen nicht.

*** Anzeige vom 05.08.2019 15:57:06 ***

Anzeige von: ~
Hallo!

Hier war zu lesen, dass sich Behinderte gelegentlich überschätzen; dann wieder,
dass es diese Überschätzung auch bei Nichtbehinderten gibt. Die Frage ist: Wer
hat die Verantwortung? Muss die Verantwortung bei Behinderten immer ein anderer
haben? Wir sind doch alle erwachsene Leute. Wer hat eigentlich die Verantwortung
bei Nichtbehinderten? Ich empfehle jedem, sich die Artikel von Dr. Rüdiger
Leidner, Tourismusbeauftragter des DBSV, durchzulesen, unter anderem "Blind
durchs Okawango-Delta". Da wird z. B. auch deutlich, dass man nicht immer die
Möglichkeit hat, "das Gespräch zu suchen" oder "mit einer gemütlichen Tour zu
beginnen". Dr. Leidner nennt auch Rechtsgrundlagen für die Inklusion bei
Freizeitaktivitäten. Wanderung mit BFH und ggf. BLS, aber ohne BP sehe ich
allerdings problematisch.

*** Anzeige vom 30.07.2019 20:54:40 ***

Anzeige von: Christian Ohrens
Der Betreiber ist in der Bringschuld, d. h. er muss im Zweifelsfall beweisen,
dass eine Nutzung für dich als Blinden untragbar ist.
Problem ist, dass sich die meisten von uns mit dem Urteil des Betreibers bzw.
Besitzers abgeben und nur sehr sehr selten dagegen angehen. Aber auch für sowas
gibt's eine Rechtschutzversicherung, die des DBSV deckt solche Querelen auch mit
ab.

*** Anzeige vom 30.07.2019 19:07:21 ***

Anzeige von: NaCl
Trolle nicht füttern. Danke.

*** Anzeige vom 30.07.2019 12:59:37 ***

Anzeige von: XX
Wieder mal der selbstgezimmerte Blinden-Nonsens, den Nicht Behinderte gar nicht
kennen :-(

Wenn mir die Verantwortung zu groß wäre, einen behinderten Menschen irgendwo
mitzunehmen, wie oben dargestellt, Wandergruppe oder Wassersport, ist das jedem
sein gutes Recht. Da bedarf es noch viel Aufklärung.

*** Anzeige vom 30.07.2019 10:29:23 ***

Anzeige von: W
Hallo zusammen,

Ich finde es durchaus verständlich, wenn ein Behinderter z.B. vom Alpenverein
oder eben der Wassersportschule abgewiesen wird. Ich selbst habe die Erfahrung
gemacht, dass sich viele behinderte Menschen überschätzen und sich der
Verantwortung der Führer nicht bewusst sind. In so einem Fall würde ich anregen,
das Gespräch zu suchen und z.B. mit einer gemütlichen Tour zu beginnen, bei der
sich die Beteiligten kennenlernen können und so evtl. Vorurteile abgebaut werden
können. Die Selbstüberschätzung gibt es natürlich auch bei Nichtbehinderten. Ich
selbst bin im Alpenverein fest eingebunden und habe da keine Probleme.

Eine Möglichkeit ist auch, dass der Behinderte was unterschreibt, das er auf
eigene Gefahr mitgeht.

Am Einfachsten für alle Beteiligten ist es, man meldet sich in einer
Blindeneinrichtung z.B. zu einer Wanderwoche an, dann muss man sich um ncihts
kümmern und alle sind versichert. Die paar Kröten, die man dafür zahlt, sind es
Wert.

*** Anzeige vom 30.07.2019 09:36:15 ***

Anzeige von: Tom, Der Besserwisser
Hi!

Die Beiträge zu diesem Thema von Tom, stotzen vor Arroganz, Überheblichkeit und
Rechthaberei. Geschickt gemischt, mit Wahrheit.

*** Anzeige vom 30.07.2019 05:16:07 ***

Anzeige von: Tom
@Christian Ohrens: Die Frage der Haftung spielt schon eine Rolle da jeder
Betreiber privater Art versichert ist falls seinen Gästen etwas passiert. Wenn
du schon Unterschiede bezüglich des Hausrechts machst dann solltest du es auch
noch genauer tun denn auch alle privat betriebenen Firmen oder Institutionen die
der Öffentlichkeit zugänglich sind können ohne weiteres und ohne Begründung dich
verweisen also vor die Tür setzen. Nur die städtischen,kommunalen oder vom land
öffentlichen NICHT sprich Ämter, Behörden etc.. Das von dir genannten Hotel oder
der Freizeitpark kann dich jederzeit abweisen. Selbst das Schwimmbad kann das
sofern es privat betrieben wird (Verein) kann das.

*** Anzeige vom 29.07.2019 16:45:23 ***

Anzeige von: Christian Ohrens
Auch wenn man blind ist, haftet man immer für sich selbst und handelt auf
eigenes Risiko. Anders wäre es, wurde man zuvor vor Gericht entmündigt und einem
ein gesetzl. Betreuer zur Seite gestellt.
Aus der Nummer, dass jemand anderes für uns haften müsse, kommen die
Veranstalter somit nicht raus. Ausnahme ist, sollte dein Besuch für andere Leib
und Leben gefährden, was ich auch erst mal ausschließen würde.

Hausrecht greift hier genauso wenig. Man kann ein Schwimmbad, ein Hotel, einen
Freizeitpark etc. nicht mit einer privaten Wohnung gleichsetzen. Bei Letzterer
kannst du als Mieter/Eigentümer selbstverständlich entscheiden, wer rein darf
und wer nicht und auch mal Leute kurzerhand - ohne Begründung - vor die Tür
setzen. Bei öffentlichen Räumen geht dies nicht so einfach, da greifen noch viel
mehr Gesetze und Regelungen, an die sich die meisten jedoch eh wieder nicht
halten (AGG, UNBRK etc.).

Also, nicht alles gleich so abnicken. Ich bin eigentlich kein Freund, alles
gleich zum Anwalt zu tragen, aber in diesem speziellen Fall rate ich dazu
dringendst.


Nachfolgend haben Sie die Möglichkeit, eine neue Anzeige kostenlos aufzugeben.
Bitte achten Sie darauf, dass der Anzeigentext nicht mehr als 1500 Zeichen umfaßt,
denn sonst kann die Anzeige leider nicht gespeichert werden!

Hinweis:
Anzeigen werden von mir nach etwa 3 Wochen gelöscht. Soll eine Anzeige früher
entfernt werden, kann man mir dieses per Mail oder telefonisch mitteilen.
Die Kontaktdaten sind auf der Startseite zu finden

IP: 18.206.15.215

Ihr Name?

Ihre E-Mail-Adresse?

Ihr Anzeigentext:

Bitte das Ergebnis der Berechnung 21 plus 25 eingeben:

Ich erkläre mich mit der Speicherung meiner eingegebenen Daten und der IP-Adresse einverstanden!

Zurück zur Startseite